Wenn KI unsere Arbeit kennt, verändert sich ihr Wert

Heute beginnt die Arbeit mit KI meistens mit einem Chat: Wir geben Kontext, stellen eine Frage und erhalten ein Ergebnis. Doch richtig spannend wird es dort, wo wir nicht jedes Mal von vorne beginnen, weil KI unseren Wissensstand, unsere Projekte und unseren Workflow kennt. Künstliche Intelligenz unterstützt in diesem Fall nicht mehr bei der Erledigung einzelner Aufgaben, sondern als „Second Brain“ in allen wesentlichen Prozessen.

Im Rahmen des Builder Tickets der useai.community erhalten Unternehmen die Gelegenheit, ein solches KI-Betriebssystem begleitet und effizient binnen 30 Tagen aufzubauen. Dabei werden Chancen künstlicher Intelligenz für das eigene Geschäftsmodell sofort und risikofrei nutzbar.

Das wird durch ein KI-Betriebssystem möglich

Unternehmenswissen jederzeit abrufen und nutzen

Meetings automatisch auswerten und Entscheidungen nachverfolgen

wiederkehrende Aufgaben an KI-Agenten delegieren

Risiken, Geschäftschancen und blinde Flecken frühzeitig erkennen

von KI proaktiv auf wichtige Zusammenhänge aufmerksam gemacht werden

Geschäftsprozesse mit KI neu gestalten und automatisieren

Über das Builder Ticket der useai.community

Im Rahmen des Builder Tickets der useai.community bieten wir die Möglichkeit, ein langfristig nutzbares, individuell passendes KI-Betriebssystem unter Begleitung aufzubauen. Eine kleine Kohorte mit maximal 6 Plätzen und vier Live-Session gewährleisten konzentrierte und konsistente Arbeit an der jeweiligen Themenstellung.

Mehr zum Builder Ticket
Klaus Weissmann, useai.community

Häufig gestellte Fragen

Ein Format, in dem Menschen direkt an ihrem KI-Betriebssystem arbeiten: 30 Tage und unter intensiver Begleitung durch Martin Sporrer und mich.

Im Chat geben wir der KI für eine Aufgabe den notwendigen Kontext. Der nächste Schritt entsteht, wenn dieser Kontext nicht jedes Mal neu aufgebaut werden muss, also wenn KI auf relevantes Wissen zugreift, unsere Arbeitsweisen kennt und wiederkehrende Aufgaben übernehmen bzw. vorbereiten kann. Statt einzelner Chats entsteht dann eine ganz neue Art zu arbeiten.

Das Zusammenspiel aus KI, verfügbarem Wissen, Second Brain, Skills, Agenten, Workflows und gemeinsamen Standards. Es ist kein zusätzliches Softwareprodukt und entsteht Schritt für Schritt rund um die eigene Arbeit.

Ein Wissensraum, auf den Mensch und KI gleichermaßen zugreifen können: Projekte, Erfahrungen, Dokumente, Entscheidungen und relevantes Wissen werden so organisiert, dass künstliche Intelligenz damit arbeiten und daraus Zusammenhänge ableiten kann.

Skills machen gute Arbeitsweisen wiederverwendbar: Das bedeutet, dass eine Aufgabe der KI nicht jedes Mal aufs Neue erklärt werden muss. Die gemeinsam entwickelte Arbeitsweise kann gespeichert, genutzt und laufend verbessert werden.

KI-Agenten können eigenständig recherchieren, Informationen zusammenführen, Entwicklungen beobachten, Aufgaben vorbereiten oder definierte Arbeitsschritte übernehmen. Spannend werden sie insbesondere dort, wo sie Arbeit abnehmen oder für mehr Effizienz im Arbeitsablauf sorgen.

Beide – aber nicht gleichzeitig. Der Ausgangspunkt ist immer die Arbeitswelt einer konkreten Person. Was dort funktioniert, kann ins Team gebracht, gemeinsam weiterentwickelt und schließlich in der Organisation verankert werden.

Was wäre möglich, wenn KI unsere Arbeit wirklich kennt? Finden wir es heraus!