Design Thinking bleibt – die Möglichkeiten ändern sich

Menschen beobachten, Kund*innen verstehen, Perspektiven wechseln, Annahmen überprüfen, noch früher testen: KI kann den Design Thinking-Prozess wirkungsvoll erweitern, denn sie ermöglicht es, Expertenwissen einzubeziehen, Kundengespräche besser auszuwerten, Muster schneller zu erkennen und effizienter zu prototypisieren.

Dabei ist KI nicht nur Werkzeug im Innovationsprozess, sondern auch Teil dessen, was wir gestalten. Somit ergänzen wir Design Thinking nicht einfach um eine KI-Komponente: Wir befassen uns mit Innovation unter völlig neuen Bedingungen.

Im Fokus unseres Prozesses können folgende Themen und Herausforderungen stehen

komplexe Herausforderungen aus neuen Perspektiven betrachten

Kundenbedürfnisse mit KI besser verstehen und Erkenntnisse vertiefen

neue Ideen schneller entwickeln, prototypisieren und testen

Produkte und Services für Menschen und KI-Agenten gestalten

mit KI als kritischem Gegenüber Annahmen hinterfragen

mit einem KI-Betriebssystem Innovationsprozesse kontinuierlich begleiten

Meine Rolle

In meiner Rolle als Facilitator strukturiere ich den Prozess und entwickle Formate, in denen komplexe Themen zielgerichtet und gemeinschaftlich bearbeitbar werden. Dabei verbinde ich methodisches Know How aus den Bereichen Innovation und Design Thinking mit profunder KI-Expertise, um neue Perspektiven zu eröffnen und konkrete Ergebnisse zu ermöglichen.

Meine Zielgruppen sind Menschen, die gestalten können, wollen und dürfen.

Häufig gestellte Fragen

Ja, denn Menschen zu verstehen, Perspektiven zu wechseln, Annahmen zu überprüfen und früh ins Prototyping einzusteigen, bleiben zentral. KI verändert aber, wie wir das tun – und was wir daraus entwickeln können.

Auf jeden Fall nicht, in jede Phase des Prozesses einfach ein KI-Tool einzubauen. KI unterstützt uns vielmehr beim Verstehen, Analysieren, Entwickeln und Prototypisieren. Und sie kann selbst Teil der Lösung werden.

Jein. Denn auch KI-Agenten werden zur Zielgruppe. Die zentrale Frage lautet daher: Nutzt unseren Service (zukünftig) ein Mensch, ein KI-Agent oder sprechen wir beide gleichermaßen an?

Nein. KI erkennt Muster, analysiert Informationen und simuliert Perspektiven. Ob unsere Annahmen stimmen, zeigt sich aber erst in der Realität. Daher braucht es auch weiterhin empathische und offene Gespräche mit den Menschen, die unsere Produkte und Services nutzen sollen.

Dieses Format eignet sich vor allem zur Entwicklung neuer Produkte und Services, für die zielgerichtete Auseinandersetzung mit komplexen Innovationsfragen, die Weiterentwicklung bestehender Angebote und für Projekte, bei denen klar wird: So wie bisher kommen wir nicht weiter.

Workshop, Design Sprint oder längerer Innovationsprozess – je nachdem, was die Aufgabe braucht. Das Format folgt der Herausforderung.

Ein Problem, das es wert ist, neu gedacht zu werden? Sprechen wir darüber!